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AGB

Allgemeine Versteigerungsbedingungen
Jeder Bieter, der an einer Auktion des Nürnberger KFZ-Pfandleihhaus teilnimmt, erkennt folgende Bedingungen an:
1. Die zu versteigernden Fahrzeuge und Sachen können vor der Auktion zu den üblichen Geschäftszeiten besichtigt werden. Die Fahrzeuge und anderen Sachen werden in dem Zustand versteigert, in dem sie sich befinden, unter Ausschluss jeglicher Gewährleistung für offene und versteckte Mängel sowie Zuschreibungen. Erklärungen des Versteigerers beim Versteigerungstermin stellen keine zugesicherten Eigenschaften dar.
2. Die Versteigerung des Fahrzeugs oder der Sache beginnt mit dem Aufrufpreis (Bruttopreis). Der Zuschlag wird erteilt, wenn nach dreimaliger Wiederholung des höchsten Gebotes ein Übergebot nicht abgegeben wird. Der Zuschlagspreis ist ebenfalls ein Bruttopreis.
3. Den Ablauf der Versteigerung legt der Auktionator fest; er bestimmt insbesondere die Reihenfolge der zur Versteigerung gelangenden Artikel.
4. Gebote können auch schriftlich erteilt werden. Der Bieter muss dazu den Versteigerungsgegenstand genauestens bezeichnen, seinen vollständigen Namen mit Adresse angeben und das verbindlich abgegebene Gebot, das über dem Aufrufpreis liegen muss, unterschreiben.
Der schriftliche Bieter beauftragt das Nürnberger KFZ-Pfandleihhaus zunächst das Mindestgebot zu bieten und in den üblichen Gebotssprüngen bis zu einem schriftlich fixierten Höchstgebot mitzubieten. Liegt kein Übergebot vor, erfolgt der Zuschlag für den schriftlichen Bieter.
Die schriftlichen Gebote sind rechtzeitig zum genannten Termin/Uhrzeit vor Versteigerung einzureichen. Es werden nur mit vollständigen Angaben versehene und rechtzeitig eingehende Gebote akzeptiert. Soweit der Bieter dem Versteigerer nicht bekannt ist, behält dieser sich vor eine Sicherheitsleistung zu verlangen.
5. Durch den Zuschlag wird der Ersteigerer zur Abnahme des Fahrzeuges und zur Barzahlung verpflichtet. Mit dem Zuschlag geht die Gefahr des zufälligen Untergangs, der Beschädigung, des Abhandenkommens usw. auf den Ersteigerer über.
6. Nach Erhalt des Zuschlags ist der Ersteigerer verpflichtet, bei persönlicher Anwesenheit sofort eine Anzahlung von mindestens 10% des Zuschlagspreises bar zu leisten.
Der Ersteigerer ist verpflichtet, das Fahrzeug oder Sache innerhalb der auf die Auktion folgenden 2 Werktage vollständig an den Versteigerer zu bezahlen und abzuholen. Erst mit vollständiger Bezahlung geht das Eigentum an dem ersteigerten Fahrzeug oder Sache auf den Ersteigerer über.
Soweit ein ersteigertes Fahrzeug noch auf den Einlieferer zugelassen ist, muss das Fahrzeug durch den Ersteigerer abgemeldet oder/und auf ihn umgemeldet werden. Eine Herausgabe des Fahrzeugs erfolgt erst nach nachgewiesener Ab-/Ummeldung.
Soweit eine ersteigerte Sache Daten oder Bilder vom Einlieferer oder anderen beinhaltet (u.a. Speicherkarten, Handys, Laptops), so ist der Ersteigerer dazu verpflichtet diese Daten unwiderruflich zu löschen und eine sonstige zur Verfügungstellung oder Nutzung auszuschließen.
7. Wird das ersteigerte Fahrzeug oder Sache vom Ersteigerer nicht fristgemäß vollständig bezahlt und abgeholt, verfällt eine etwaige geleistete Anzahlung zu Gunsten des Versteigerers bzw. wird eine Ausfallgebühr bei einem Zuschlag nach schriftlichem Gebot oder online Gebot an den Ersteigerer in Rechnung gestellt. Die Ausfallgebühr beträgt bei einem Zuschlagswert zwischen 1€ und 100€ 100% des Zuschlagswerts, ab einem Zuschlagswert über 101€ beträgt die Ausfallgebühr 10% gestaffelt. (Beispiel: Zuschlagswert 1.000€: Ausfallgebühr 100€ + 90€ = 190€) 
8. Das Nürnberger KFZ-Pfandleihhaus ist berechtigt, den verantwortlichen Versteigerer zu bestimmen.
9. Im Übrigen gelten die gesetzlichen Bestimmungen der Versteigererverordnung.
10. Erfüllungsort ist Nürnberg.